Inhaltsverzeichnis

Zielgruppen-Segmentierung

Die Zielgruppen-Segmentierung teilt einen Gesamtmarkt in kleinere, homogene Untergruppen mit ähnlichen Merkmalen, Bedürfnissen oder Verhaltensweisen. Statt eine Botschaft für alle zu senden, kannst du pro Segment eine maßgeschneiderte Kampagne ausspielen.

Welche Segmentierungs-Kriterien gibt es?

Vier Hauptachsen: demografisch (Alter, Geschlecht, Einkommen), geografisch (Region, Klima, Stadt-Land), psychografisch (Werte, Lebensstil) und verhaltensbasiert (Kauffrequenz, Loyalität, Nutzungsanlass). RFM-Analysen (Recency, Frequency, Monetary) liefern besonders harte Daten.

Wie viele Segmente sind sinnvoll?

Faustregel: zwischen 3 und 7. Weniger ignoriert relevante Unterschiede, mehr macht die Steuerung unwirtschaftlich. Jedes Segment sollte groß genug sein, um eigene Kampagnen zu rechtfertigen.

Wie operationalisierst du Segmente?

Eigene Landing Pages, separate E-Mail-Listen, segmentspezifische Ad-Audiences in Meta und Google. Verwandt: Lookalike Audiences.

FAQ

No items found.
Artikel von

Christian ist Gründer und Geschäftsführer von marketer UX. Als Experte für Branding, Design und Web Development veröffentlicht er regelmäßig neue Artikel und Videos, um diese Themen für jeden zugänglich zu machen, der mit seiner Marke überzeugen will.

Christian Kallinich
Artikel von

Aleksey ist Gründer und Geschäftsführer von marketer UX. Als Experte für Vertrieb, SEO und Google Ads veröffentlicht er regelmäßig neue Artikel und Videos, um diese Themen für jeden zugänglich zu machen, der sein Marketing auf die nächste Stufe heben möchte.

Aleksey Rogalev