Zielgruppen-Segmentierung
Die Zielgruppen-Segmentierung teilt einen Gesamtmarkt in kleinere, homogene Untergruppen mit ähnlichen Merkmalen, Bedürfnissen oder Verhaltensweisen. Statt eine Botschaft für alle zu senden, kannst du pro Segment eine maßgeschneiderte Kampagne ausspielen.
Welche Segmentierungs-Kriterien gibt es?
Vier Hauptachsen: demografisch (Alter, Geschlecht, Einkommen), geografisch (Region, Klima, Stadt-Land), psychografisch (Werte, Lebensstil) und verhaltensbasiert (Kauffrequenz, Loyalität, Nutzungsanlass). RFM-Analysen (Recency, Frequency, Monetary) liefern besonders harte Daten.
Wie viele Segmente sind sinnvoll?
Faustregel: zwischen 3 und 7. Weniger ignoriert relevante Unterschiede, mehr macht die Steuerung unwirtschaftlich. Jedes Segment sollte groß genug sein, um eigene Kampagnen zu rechtfertigen.
Wie operationalisierst du Segmente?
Eigene Landing Pages, separate E-Mail-Listen, segmentspezifische Ad-Audiences in Meta und Google. Verwandt: Lookalike Audiences.

