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Demand Gen Kampagnen

Demand Gen Kampagnen sind das KI-gestützte Google-Anzeigenformat für den mittleren und oberen Funnel. Sie sind seit Oktober 2023 der Nachfolger der früheren Discovery-Kampagnen und spielen Anzeigen auf YouTube, Google Discover, Gmail und im Google Displaynetzwerk aus. Für B2B-Unternehmen ist das Format besonders relevant, weil es Entscheider erreicht, bevor diese aktiv nach einer Lösung suchen.

Was sind Demand Gen Kampagnen?

Demand Gen Kampagnen (englisch: Demand Generation) sind eine Kampagnenart in Google Ads, die gezielt Nachfrage aufbaut, anstatt bestehende Suchanfragen zu bedienen. Das Format setzt auf visuelle Anzeigenplatzierungen auf YouTube (inklusive YouTube Shorts), im Google Discover Feed, auf Gmail und seit 2025 auch im Google Displaynetzwerk, um Nutzer in einem nicht-suchbasierten Kontext anzusprechen.

Google nutzt KI-Signale, um Nutzer mit hohem Kaufinteresse zu identifizieren, auch ohne aktive Suchanfrage. Demand Gen ersetzt Discovery Ads vollständig: Google hat alle verbliebenen Discovery-Kampagnen zwischen Januar und März 2024 automatisch umgestellt. Der Discovery Ads Nachfolger erweitert das Spielfeld auf YouTube-Placements und bietet deutlich mehr Möglichkeiten bei Zielgruppen und Creatives.

So funktionieren Demand Gen Kampagnen

Placements: YouTube, Discover, Gmail und Displaynetzwerk

Demand Gen Kampagnen spielen auf vier Kanälen aus. YouTube ist das zentrale Placement: Anzeigen erscheinen als In-Stream-Ads, im YouTube-Homefeed, in der "Nächstes Video"-Leiste und bei YouTube Shorts, die laut YouTube inzwischen durchschnittlich rund 200 Milliarden Aufrufe pro Tag erzielen. Der Google Discover Feed ist der personalisierte Content-Feed für Mobil-Nutzer. Gmail erscheint auf den Tabs "Werbung" und "Soziale Netzwerke". Seit 2025 kommen Bildanzeigen im Google Displaynetzwerk hinzu; über Kanaleinstellungen auf Anzeigengruppenebene legst du fest, welche Kanäle genutzt werden. Google überführt außerdem die klassischen Display-Kampagnen schrittweise in Demand Gen (freiwillige Migration seit Juni 2026).

Allein YouTube, Discover und Gmail erreichen laut Google monatlich mehr als drei Milliarden Nutzer. Das sind Kanäle, die für Inspiration und Entscheidungsvorbereitung genutzt werden, nicht für aktives Suchen. Dieser Unterschied zur klassischen Suchwerbung ist der Kern des Formats: Im Vergleich zu anderen digitalen Werbekanälen trifft Demand Gen Nutzer früher in ihrer Customer Journey.

Anzeigenformate: Bild, Video und Karussell

Demand Gen unterstützt mehrere Formate innerhalb einer Kampagne: statische Bilder (Querformat 1,91:1, quadratisch 1:1 und Hochformat 4:5), Videos (bis zu fünf, in den Formaten 9:16, 1:1 und 16:9) sowie Karussell-Anzeigen mit mehreren scrollbaren Bildern. Wer einen Google Merchant Center Feed betreibt, kann Produktinformationen direkt integrieren.

Eine hohe Vielfalt an Creatives ist deshalb Grundvoraussetzung, keine Kür. Google braucht ausreichend Varianten, um herauszufinden, welche Kombination bei welcher Zielgruppe funktioniert. Mit weniger als sieben bis zehn Bildvarianten arbeitet das System unter seinen Möglichkeiten.

Team bespricht Google Ads Kampagnenergebnisse an einem Monitor mit Performance-Grafiken (KI-generiert)
Demand Gen Kampagnen erfordern regelmäßige Auswertung von Placement-Daten und Creative-Performance.

Zielgruppen-Targeting mit eigenen Daten

Demand Gen kennt kein Keyword-Targeting. Das Format arbeitet mit Zielgruppensignalen: Lookalike-Segmente, die Google auf Basis eigener Kundenlisten erstellt, GA4-Zielgruppen, Customer Match Listen und YouTube-Interaktionen. Ergänzend lassen sich In-Market-Zielgruppen und Interessenssegmente hinzufügen.

Für B2B-Unternehmen ist der Einsatz eigener Datensegmente besonders relevant. Eine Kundenliste mit bestehenden Kunden oder qualifizierten Leads wird zur Grundlage für Lookalike-Segmente, die neue Entscheider mit ähnlichem Profil ansprechen. Je spezifischer die Ausgangsdaten, desto präziser die Lookalike-Bildung.

Gebotsstrategien im Überblick

Demand Gen bietet die Gebotsstrategien "Klicks maximieren", "Conversions maximieren" (optional mit Ziel-CPA) und "Conversion-Wert maximieren" (optional mit Ziel-ROAS). In der Praxis starten viele Konten ohne festen Zielwert und setzen Ziel-CPA oder Ziel-ROAS erst, wenn die Kampagne genügend Conversions gesammelt hat. Für Ziel-CPA empfiehlt Google außerdem ein Tagesbudget, das ein Vielfaches des Ziel-CPA beträgt (laut Google-Hilfe mindestens das Zehnfache).

Der direkte Einstieg mit Ziel-CPA führt oft zu eingeschränkter Reichweite, weil die Kampagne keine ausreichende Datenbasis hat. Geduld in der Lernphase ist keine Passivität, sondern Strategie.

Demand Gen im B2B: Ein konkretes Beispiel

Ein B2B-Softwareanbieter für ERP-Systeme will Produktionsleiter in mittelständischen Unternehmen ansprechen. Die Suchkampagne läuft stabil, aber die Reichweite stagniert: Nur wenige Entscheider suchen täglich aktiv nach "ERP-Software Produktion".

Die Demand Gen Kampagne setzt auf drei Formate: ein 30-sekündiges YouTube-In-Stream-Video, das einen konkreten Engpass im Fertigungsablauf adressiert, ein 15-sekündiges Shorts-Video für mobile Nutzer und ein Karussell im Discover Feed mit drei Screenshots der Software in Aktion. Zielgruppe ist ein Lookalike-Segment, aufgebaut aus einer Kundenliste von 800 bestehenden Unternehmenskunden.

Das Kampagnenziel ist kein direkter Kauf, sondern der Download eines Whitepapers zu Fertigungsoptimierung. Im B2B-Segment sind Kaufentscheidungen keine Impulse: Sie dauern sechs bis zwölf Monate, und der Download gibt dem Vertrieb eine warme Kontaktgrundlage. Eine auf diesen Kontext abgestimmte Landingpage mit klarem Angebot ist dabei der entscheidende Faktor für die Conversion-Rate.

Relevanz für B2B: Abgrenzung, Creatives und Landingpage

Demand Gen vs. Search und Performance Max

Suchnetzwerk-Kampagnen erreichen Nutzer, die aktiv nach einer Lösung suchen, also den unteren Funnel. Demand Gen adressiert den mittleren bis oberen Bereich: Nutzer, die das Problem noch nicht als dringend erkannt haben oder noch keine konkrete Suchanfrage formulieren. Eine durchdachte B2B-Online-Marketing-Strategie kombiniert beide Ansätze, weil Search und Demand Gen unterschiedliche Phasen der Customer Journey bedienen.

Performance Max (PMax) unterscheidet sich auf zwei wesentliche Arten. Erstens spielt PMax auch in der Google-Suche und bei Google Shopping aus, Demand Gen hingegen ausschließlich auf den visuellen Kanälen. Zweitens bietet Demand Gen deutlich mehr Kontrolle über Zielgruppen und Creatives, während PMax stärker automatisiert. PMax ist auf Conversions im unteren Funnel ausgerichtet, Demand Gen auf Nachfrageaufbau. Beide Formate schließen sich nicht aus, sie ergänzen sich.

Creatives als entscheidender Hebel

Bei einer Suchkampagne spielt die Creative-Qualität eine untergeordnete Rolle, weil immer eine konkrete Suchabsicht vorausgeht. Bei Demand Gen ist es umgekehrt: Das Creative entscheidet, ob ein Nutzer überhaupt stoppt und reagiert. Google nennt keine feste Mindestzahl, rät aber zu möglichst vielen hochwertigen Bild- und Video-Assets; als Erfahrungswert haben sich zehn bis fünfzehn Bildvarianten und drei bis fünf Videovarianten bewährt. Für Videos gilt, dass die ersten drei Sekunden über Weiterschauen oder Abbruch entscheiden.

Da ein Großteil der YouTube-Videos ohne Ton angesehen wird, gehören Untertitel zum Pflichtprogramm. Wer ohne Untertitel startet, verliert einen wesentlichen Teil der möglichen Aufmerksamkeit.

Laptop-Bildschirm zeigt Kampagnen-Dashboard mit ROI-Grafiken und Performance-Kennzahlen (KI-generiert)
Creative-Performance und Placement-Daten zeigen, welche Varianten auf welchen Kanälen wirken.

Landingpage und Nutzerkontext

Demand Gen führt Nutzer, die noch nicht am Ende ihres Kaufprozesses stehen. Eine Landingpage, die sofort einen Kauf oder ein Erstgespräch einfordert, passt nicht zu diesem Nutzerkontext. Besser geeignet sind Angebote wie ein Whitepaper-Download, ein kurzes Erklärvideo oder ein Selbsttest, der einen konkreten Mehrwert liefert, ohne hohes Commitment zu erfordern.

Inhaltliche Konsistenz zwischen Creative und Landingpage ist dabei nicht verhandelbar. Ein Mismatch, also wenn das Video etwas verspricht, das die Seite nicht einlöst, erhöht die Absprungrate und senkt die Qualitätssignale, die Google für die weitere Optimierung verwendet.

Häufige Fehler mit Demand Gen Kampagnen

Das Format hat eigene Spielregeln. Wer es mit der Logik einer Suchkampagne betreibt, landet schnell bei Ergebnissen, die nicht zum Potenzial passen.

  • Search-KPIs anlegen: Demand Gen ist kein Suchformat. Klickrate und Impressionen sind schwache Indikatoren. Relevant sind Conversion Rate, CPA und Assisted Conversions aus dem Attributionsbericht.
  • Zu wenige Creatives: Mit weniger als sieben Bildvarianten hat das System kaum Spielraum zum Optimieren. Wer mit zu wenig Varianten startet, limitiert das Potenzial der Kampagne von Anfang an.
  • Keine eigenen Datensegmente: Ohne Kundenlisten oder GA4-Audiences fehlt die Grundlage für Lookalike-Segmente. Das Targeting bleibt auf generischen Interessensgruppen, die deutlich unspezifischer sind.
  • Brand Safety nicht prüfen: Demand Gen spielt auf YouTube-Kanälen und in Feeds aus. Ohne regelmäßige Placement-Exklusion landen Anzeigen auf Inhalten, die nicht zum Markenbild passen. Das ist keine Einmalaktion, sondern ein laufender Prozess.
  • Lernphase unterbrechen: Änderungen an Budget oder Gebotsstrategie in den ersten vier bis sechs Wochen versetzen die Kampagne in eine neue Lernphase. Budgeterhöhungen unter 20 Prozent und Placement-Exklusionen gelten in dieser Zeit als unkritisch, größere Eingriffe solltest du vermeiden.

Wer Demand Gen als Teil eines größeren Google-Ads-Setups plant, findet in dem Artikel zu bewährten Google Ads-Strategien weitere Orientierung zu Kampagnen-Setup und Budgetplanung. Was Werbung bei Google grundsätzlich kostet und welche Budgets realistisch sind, erklärt der Ratgeber zu Google-Werbekosten und Kostenstrukturen.

Artikel von

Aleksey ist Gründer und Geschäftsführer von marketer UX. Als Experte für Vertrieb, SEO und Google Ads veröffentlicht er regelmäßig neue Artikel und Videos, um diese Themen für jeden zugänglich zu machen, der sein Marketing auf die nächste Stufe heben möchte.

Aleksey Rogalev

Demand Gen Kampagnen

Demand Gen Kampagnen sind das KI-gestützte Google-Anzeigenformat für den mittleren und oberen Funnel. Sie sind seit Oktober 2023 der Nachfolger der früheren Discovery-Kampagnen und spielen Anzeigen auf YouTube, Google Discover, Gmail und im Google Displaynetzwerk aus. Für B2B-Unternehmen ist das Format besonders relevant, weil es Entscheider erreicht, bevor diese aktiv nach einer Lösung suchen.

Was sind Demand Gen Kampagnen?

Demand Gen Kampagnen (englisch: Demand Generation) sind eine Kampagnenart in Google Ads, die gezielt Nachfrage aufbaut, anstatt bestehende Suchanfragen zu bedienen. Das Format setzt auf visuelle Anzeigenplatzierungen auf YouTube (inklusive YouTube Shorts), im Google Discover Feed, auf Gmail und seit 2025 auch im Google Displaynetzwerk, um Nutzer in einem nicht-suchbasierten Kontext anzusprechen.

Google nutzt KI-Signale, um Nutzer mit hohem Kaufinteresse zu identifizieren, auch ohne aktive Suchanfrage. Demand Gen ersetzt Discovery Ads vollständig: Google hat alle verbliebenen Discovery-Kampagnen zwischen Januar und März 2024 automatisch umgestellt. Der Discovery Ads Nachfolger erweitert das Spielfeld auf YouTube-Placements und bietet deutlich mehr Möglichkeiten bei Zielgruppen und Creatives.

So funktionieren Demand Gen Kampagnen

Placements: YouTube, Discover, Gmail und Displaynetzwerk

Demand Gen Kampagnen spielen auf vier Kanälen aus. YouTube ist das zentrale Placement: Anzeigen erscheinen als In-Stream-Ads, im YouTube-Homefeed, in der "Nächstes Video"-Leiste und bei YouTube Shorts, die laut YouTube inzwischen durchschnittlich rund 200 Milliarden Aufrufe pro Tag erzielen. Der Google Discover Feed ist der personalisierte Content-Feed für Mobil-Nutzer. Gmail erscheint auf den Tabs "Werbung" und "Soziale Netzwerke". Seit 2025 kommen Bildanzeigen im Google Displaynetzwerk hinzu; über Kanaleinstellungen auf Anzeigengruppenebene legst du fest, welche Kanäle genutzt werden. Google überführt außerdem die klassischen Display-Kampagnen schrittweise in Demand Gen (freiwillige Migration seit Juni 2026).

Allein YouTube, Discover und Gmail erreichen laut Google monatlich mehr als drei Milliarden Nutzer. Das sind Kanäle, die für Inspiration und Entscheidungsvorbereitung genutzt werden, nicht für aktives Suchen. Dieser Unterschied zur klassischen Suchwerbung ist der Kern des Formats: Im Vergleich zu anderen digitalen Werbekanälen trifft Demand Gen Nutzer früher in ihrer Customer Journey.

Anzeigenformate: Bild, Video und Karussell

Demand Gen unterstützt mehrere Formate innerhalb einer Kampagne: statische Bilder (Querformat 1,91:1, quadratisch 1:1 und Hochformat 4:5), Videos (bis zu fünf, in den Formaten 9:16, 1:1 und 16:9) sowie Karussell-Anzeigen mit mehreren scrollbaren Bildern. Wer einen Google Merchant Center Feed betreibt, kann Produktinformationen direkt integrieren.

Eine hohe Vielfalt an Creatives ist deshalb Grundvoraussetzung, keine Kür. Google braucht ausreichend Varianten, um herauszufinden, welche Kombination bei welcher Zielgruppe funktioniert. Mit weniger als sieben bis zehn Bildvarianten arbeitet das System unter seinen Möglichkeiten.

Team bespricht Google Ads Kampagnenergebnisse an einem Monitor mit Performance-Grafiken (KI-generiert)
Demand Gen Kampagnen erfordern regelmäßige Auswertung von Placement-Daten und Creative-Performance.

Zielgruppen-Targeting mit eigenen Daten

Demand Gen kennt kein Keyword-Targeting. Das Format arbeitet mit Zielgruppensignalen: Lookalike-Segmente, die Google auf Basis eigener Kundenlisten erstellt, GA4-Zielgruppen, Customer Match Listen und YouTube-Interaktionen. Ergänzend lassen sich In-Market-Zielgruppen und Interessenssegmente hinzufügen.

Für B2B-Unternehmen ist der Einsatz eigener Datensegmente besonders relevant. Eine Kundenliste mit bestehenden Kunden oder qualifizierten Leads wird zur Grundlage für Lookalike-Segmente, die neue Entscheider mit ähnlichem Profil ansprechen. Je spezifischer die Ausgangsdaten, desto präziser die Lookalike-Bildung.

Gebotsstrategien im Überblick

Demand Gen bietet die Gebotsstrategien "Klicks maximieren", "Conversions maximieren" (optional mit Ziel-CPA) und "Conversion-Wert maximieren" (optional mit Ziel-ROAS). In der Praxis starten viele Konten ohne festen Zielwert und setzen Ziel-CPA oder Ziel-ROAS erst, wenn die Kampagne genügend Conversions gesammelt hat. Für Ziel-CPA empfiehlt Google außerdem ein Tagesbudget, das ein Vielfaches des Ziel-CPA beträgt (laut Google-Hilfe mindestens das Zehnfache).

Der direkte Einstieg mit Ziel-CPA führt oft zu eingeschränkter Reichweite, weil die Kampagne keine ausreichende Datenbasis hat. Geduld in der Lernphase ist keine Passivität, sondern Strategie.

Demand Gen im B2B: Ein konkretes Beispiel

Ein B2B-Softwareanbieter für ERP-Systeme will Produktionsleiter in mittelständischen Unternehmen ansprechen. Die Suchkampagne läuft stabil, aber die Reichweite stagniert: Nur wenige Entscheider suchen täglich aktiv nach "ERP-Software Produktion".

Die Demand Gen Kampagne setzt auf drei Formate: ein 30-sekündiges YouTube-In-Stream-Video, das einen konkreten Engpass im Fertigungsablauf adressiert, ein 15-sekündiges Shorts-Video für mobile Nutzer und ein Karussell im Discover Feed mit drei Screenshots der Software in Aktion. Zielgruppe ist ein Lookalike-Segment, aufgebaut aus einer Kundenliste von 800 bestehenden Unternehmenskunden.

Das Kampagnenziel ist kein direkter Kauf, sondern der Download eines Whitepapers zu Fertigungsoptimierung. Im B2B-Segment sind Kaufentscheidungen keine Impulse: Sie dauern sechs bis zwölf Monate, und der Download gibt dem Vertrieb eine warme Kontaktgrundlage. Eine auf diesen Kontext abgestimmte Landingpage mit klarem Angebot ist dabei der entscheidende Faktor für die Conversion-Rate.

Relevanz für B2B: Abgrenzung, Creatives und Landingpage

Demand Gen vs. Search und Performance Max

Suchnetzwerk-Kampagnen erreichen Nutzer, die aktiv nach einer Lösung suchen, also den unteren Funnel. Demand Gen adressiert den mittleren bis oberen Bereich: Nutzer, die das Problem noch nicht als dringend erkannt haben oder noch keine konkrete Suchanfrage formulieren. Eine durchdachte B2B-Online-Marketing-Strategie kombiniert beide Ansätze, weil Search und Demand Gen unterschiedliche Phasen der Customer Journey bedienen.

Performance Max (PMax) unterscheidet sich auf zwei wesentliche Arten. Erstens spielt PMax auch in der Google-Suche und bei Google Shopping aus, Demand Gen hingegen ausschließlich auf den visuellen Kanälen. Zweitens bietet Demand Gen deutlich mehr Kontrolle über Zielgruppen und Creatives, während PMax stärker automatisiert. PMax ist auf Conversions im unteren Funnel ausgerichtet, Demand Gen auf Nachfrageaufbau. Beide Formate schließen sich nicht aus, sie ergänzen sich.

Creatives als entscheidender Hebel

Bei einer Suchkampagne spielt die Creative-Qualität eine untergeordnete Rolle, weil immer eine konkrete Suchabsicht vorausgeht. Bei Demand Gen ist es umgekehrt: Das Creative entscheidet, ob ein Nutzer überhaupt stoppt und reagiert. Google nennt keine feste Mindestzahl, rät aber zu möglichst vielen hochwertigen Bild- und Video-Assets; als Erfahrungswert haben sich zehn bis fünfzehn Bildvarianten und drei bis fünf Videovarianten bewährt. Für Videos gilt, dass die ersten drei Sekunden über Weiterschauen oder Abbruch entscheiden.

Da ein Großteil der YouTube-Videos ohne Ton angesehen wird, gehören Untertitel zum Pflichtprogramm. Wer ohne Untertitel startet, verliert einen wesentlichen Teil der möglichen Aufmerksamkeit.

Laptop-Bildschirm zeigt Kampagnen-Dashboard mit ROI-Grafiken und Performance-Kennzahlen (KI-generiert)
Creative-Performance und Placement-Daten zeigen, welche Varianten auf welchen Kanälen wirken.

Landingpage und Nutzerkontext

Demand Gen führt Nutzer, die noch nicht am Ende ihres Kaufprozesses stehen. Eine Landingpage, die sofort einen Kauf oder ein Erstgespräch einfordert, passt nicht zu diesem Nutzerkontext. Besser geeignet sind Angebote wie ein Whitepaper-Download, ein kurzes Erklärvideo oder ein Selbsttest, der einen konkreten Mehrwert liefert, ohne hohes Commitment zu erfordern.

Inhaltliche Konsistenz zwischen Creative und Landingpage ist dabei nicht verhandelbar. Ein Mismatch, also wenn das Video etwas verspricht, das die Seite nicht einlöst, erhöht die Absprungrate und senkt die Qualitätssignale, die Google für die weitere Optimierung verwendet.

Häufige Fehler mit Demand Gen Kampagnen

Das Format hat eigene Spielregeln. Wer es mit der Logik einer Suchkampagne betreibt, landet schnell bei Ergebnissen, die nicht zum Potenzial passen.

  • Search-KPIs anlegen: Demand Gen ist kein Suchformat. Klickrate und Impressionen sind schwache Indikatoren. Relevant sind Conversion Rate, CPA und Assisted Conversions aus dem Attributionsbericht.
  • Zu wenige Creatives: Mit weniger als sieben Bildvarianten hat das System kaum Spielraum zum Optimieren. Wer mit zu wenig Varianten startet, limitiert das Potenzial der Kampagne von Anfang an.
  • Keine eigenen Datensegmente: Ohne Kundenlisten oder GA4-Audiences fehlt die Grundlage für Lookalike-Segmente. Das Targeting bleibt auf generischen Interessensgruppen, die deutlich unspezifischer sind.
  • Brand Safety nicht prüfen: Demand Gen spielt auf YouTube-Kanälen und in Feeds aus. Ohne regelmäßige Placement-Exklusion landen Anzeigen auf Inhalten, die nicht zum Markenbild passen. Das ist keine Einmalaktion, sondern ein laufender Prozess.
  • Lernphase unterbrechen: Änderungen an Budget oder Gebotsstrategie in den ersten vier bis sechs Wochen versetzen die Kampagne in eine neue Lernphase. Budgeterhöhungen unter 20 Prozent und Placement-Exklusionen gelten in dieser Zeit als unkritisch, größere Eingriffe solltest du vermeiden.

Wer Demand Gen als Teil eines größeren Google-Ads-Setups plant, findet in dem Artikel zu bewährten Google Ads-Strategien weitere Orientierung zu Kampagnen-Setup und Budgetplanung. Was Werbung bei Google grundsätzlich kostet und welche Budgets realistisch sind, erklärt der Ratgeber zu Google-Werbekosten und Kostenstrukturen.

Aleksey Rogalev

Aleksey ist Gründer und Geschäftsführer der marketer UX GmbH. Als Experte für SEO und Google Ads veröffentlicht er regelmäßig neue Artikel und Videos, um diese Themen für alle verständlich zu machen, die ihr Marketing auf das nächste Level heben möchten.

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Eine Webflow Agentur, die als verlässlicher Partner agiert, ist entscheidend für den digitalen Erfolg. Durch den gezielten Einsatz von Webflow wird das Fundament gelegt: hochperformante, SEO-optimierte und im Design flexible Websites. Die Agentur bietet einen ganzheitlichen Ansatz, der von der prämierten Web-Entwicklung über Branding bis zu SEO- und SEA-Strategien reicht. Nachweisbare Erfolge bei namhaften Kunden bestätigen die Kompetenz.
Online Marketing
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Aufbau Onlineshop: Vom Ladengeschäft zum Onlineshop – Ihr praxisnaher Leitfaden für den erfolgreichen Start

Vom Ladengeschäft zum erfolgreichen Onlineshop: Unser praxisnaher Leitfaden zeigt Schritt für Schritt, wie Unternehmen ihren Webshop aufbauen, die richtigen Shopsysteme wählen, Produkte optimal präsentieren und mit gezieltem Online Marketing Kunden gewinnen. Mit Checklisten, Tipps zu Usability, Conversion und Social Commerce gelingt der Einstieg in den E-Commerce sicher und effizient.
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Webflow & llms.txt: Unser Praxis-Test zeigt, was es wirklich bringt

Ist llms.txt der geheime Hebel für mehr Sichtbarkeit in der KI-Suche? Wir haben es auf unseren Webflow-Seiten getestet, die Daten analysiert und zeigen Ihnen die überraschenden Ergebnisse. Inklusive Praxis-Anleitung.
KI & Technologie
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GEO Agentur erklärt: Wie ChatGPT Ihr Unternehmen auf Google empfiehlt

58% aller Google-Suchen enden ohne Website-Klick. ChatGPT & KI-Systeme empfehlen bereits Ihre Konkurrenz statt Sie. Erfahren Sie, wie LLMO & GEO das ändern.
Webdesign & UX
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Webflow SEO Optimierung: 15 fortgeschrittene Strategien für maximale Sichtbarkeit

Entdecken Sie die Wahrheit über Webflow SEO mit 15 Profi-Strategien, die die meisten Agenturen verschweigen, um Ihr Ranking und Ihren ROI zu maximieren.
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Barrierefrei & DSGVO-konform: Wie iubenda Unternehmen bei der BFSG-Umsetzung unterstützt

Wie du deine Website ganz einfach barrierefrei machst und das mit nur einem Tool, das erfährst du, wenn du diesen Artikel liest.
Webdesign & UX
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Webflow vs. Storyblok: 10× SEO-Boost für KMU

Webflow vs. Storyblok: Welches CMS liefert KMU 10× mehr SEO-Erfolg? Steigere organischen Traffic und Rankings – jetzt den ultimativen Vergleich lesen!
Webdesign & UX
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Barrierefreiheitsstärkungsgesetz 2025: Die neue Pflicht zur digitalen Barrierefreiheit

Barrierefreiheit ist nicht einfach ein Feature deiner Website, sie ist essenziell. Daher tritt ab dem 28. Juni 2025 das BFSG (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz) in Kraft - bei Verstoß dagegen, droht bis zu 100.000 € hohe Geldstrafe. Erfahre, wie du deine Website ganz einfach barrierefrei machst und was du beachten unbedingt musst.
Online Marketing
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Überwacht und ausgenutzt: Die schockierende Wahrheit hinter deinem Online-Verhalten!

Wirst du wirklich nur von „deinen“ Geräten überwacht? Erfahre, wie deine Daten ausgenutzt werden, ohne dass du es merkst, und welche schockierende Wahrheit hinter deinem Online-Verhalten steckt.
Online Marketing
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Warum noch keiner auf die Idee gekommen ist: Der Turbo-Trick mit Google-Anzeigen!

Entdecke den geheimen Turbo-Trick, der deine Google-Anzeigen auf das nächste Level hebt. Warum ihn noch keiner vorher entdeckt hat und wie du damit dein Online-Marketing revolutionieren kannst.
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Erfolgreich mit Webflow: relounge.club & marketer UX

Erfahren Sie, wie relounge.club mit Webflow & marketer UX technische Hürden überwand und mehr Leads generierte.
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Experte erklärt: Was kostet Werbung bei Google? Beispielrechnung & Analyse

Erfahre vom Google Ads Experten Aleksey Rogalev, was Werbung bei Google kostet. Lerne die wichtigen Zahlen kennen, und berechne in 5 Minuten, ob es sich für dich lohnt.
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Suchmaschinenoptimierung (SEO): In nur 3 Monaten an die Spitze von Google

Ich räume mit SEO-Mythen auf, die dich aufhalten und zeige dir, wie du in nur 2-3 Monaten signifikante Google-Rankings für dein Business erreichst.
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Lohnt sich ein Blog noch in 2024?

Entdecken Sie, warum Bloggen auch 2024 eine effektive Strategie für SEO und Markenbildung ist. Erfahren Sie von marketer UX die besten Tipps und Trends.
Online Marketing
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Website erstellen lassen: So findest du den perfekten Partner

Du willst eine Website erstellen lassen, aber weißt nicht, worauf es ankommt? Entdecke die 5 Säulen einer erfolgreichen Website und finde den idealen Partner für dein Projekt.
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NIO Marketing: Wie du durch innovative Strategien echte Kundenbindung erreichst

Erfahre, wie NIO durch persönliche Kundeninteraktionen und innovative Marketingstrategien eine starke Community aufbaut und sich im Elektroautomarkt abhebt.
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Webflow Intellimize: KI-gestützte Website-Optimierung bald möglich!

Webflow übernimmt Intellimize! Die neue Power-Kombination für KI-gestützte Website-Personalisierung und Optimierung.
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Google Seo Leak: Jeder kann auf Platz 1 kommen!

Entdecke die geheimen Google-Ranking-Faktoren! Der SEO-Leak vom 24. Mai 2023 offenbart, was wirklich zählt. Erfahre, wie du deine SEO-Strategie jetzt anpassen musst!
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Marketing Psychologie: Tesla Webseite Analyse

Erfahren Sie, wie Tesla durch minimalistische Designs, emotionale Ansprache und intuitive Navigation die Psychologie seiner Zielgruppe nutzt, um seine Website erfolgreich zu gestalten.
Webdesign & UX
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Neuesten Webflow Features und Updates 2024

Es gibt einige spannende Neuerungen für Webflow, die die Plattform noch weiter verbessern und die Möglichkeiten für Webseiten-Ersteller erweitern. Heute werfen wir einen Blick auf die neuesten Updates und Features 2024, und erläutern die Vorteile für Webflow-User und Agenturen.
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Die 10 teuersten Domainnamen der Welt

Die teuersten Domainnamen der Welt kosten Millionen. Erfahre, welche Faktoren den Wert einer Domain beeinflussen und was die Top 10 der wertvollsten Domains sind.
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Local SEO 2026: Tipps, die lokale Kunden bringen

Local SEO entscheidet, wer bei lokalen Suchanfragen gefunden wird. Praxis-Tipps zu Google Business Profile 2026, NAP-Konsistenz, Bewertungsaufbau und Local Pack Optimierung für mehr lokale Kunden.
Webdesign & UX
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Die Kraft der Farbpsychologie im Marketing und Branding

Erfahren Sie, wie Farbpsychologie in Marketing und Branding Emotionen weckt, Kaufentscheidungen beeinflusst und Ihre Marke stärkt.
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Tesla’s 2024 Einstieg in bezahlte Werbung: Erste sichtbare Schritte enthüllt

Entdecke Teslas neue Marketingstrategie 2024, die auf effizienter Content-Produktion basiert. Ein tiefgreifender Einblick in die Zukunft der Automobilwerbung von marketer UX.
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Webflow vs. WordPress 2026: Der ultimative Vergleich

Webflow oder WordPress? Dieser sachliche 2026-Vergleich zeigt, wo jede Plattform bei Performance, Sicherheit und Kosten steht und für welchen Anwendungsfall welche Wahl die ehrlichere ist.
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Tesla's neue Marketingstrategie 2025

Seit der Gründung von Tesla Inc. wurde vom Unternehmen nie ein einziger Cent in bezahlte Werbung investiert. Dieses Jahr wurde angekündigt, dass sich dies nun ändern wird. In diesem Artikel schauen wir uns an, was wir als Online-Marketing-Agentur daraus lernen können.
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Chat GPT Revolution - Doch wie nutzt du Sie richtig?

Was ist Chat GPT von OpenAI und wie nutzt man es richtig im Unternehmen. Welche Gefahren kannst du vermeiden und wieso kommst du in Zukunft an diesem SPrachmodell nicht mehr vorbei.
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Werbung im Internet: Kanäle, Kosten und erste Schritte (Überblick 2026)

Google Ads, Social Media, Display oder SEO: Dieser Überblick zeigt, welche Werbeformen im Internet es gibt, was sie kosten und welcher Kanal für Ihr Unternehmen am meisten Sinn ergibt.
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Website erstellen lassen: Kosten 2026 realistisch einplanen

Eine professionelle Website erstellen zu lassen kostet in Deutschland zwischen 1.500 und 30.000 Euro. Welche Faktoren den Preis treiben, was seriöse Angebote enthalten und wie du das Budget realistisch planst.
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SEO Beratung: Ablauf, Kosten und der richtige Berater

SEO Beratung ist eine Diagnose: Sie zeigt dir, warum deine Website nicht rankt und was konkret dagegen zu tun ist. Ablauf, Kosten und Auswahlkriterien für professionelle SEO Beratung und den richtigen SEO Berater.
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Wie Klaus Hübner mit Online-Marketing das Wachstum seines Unternehmens ankurbelt

Klaus Hübner ist ein erfolgreicher Experte für Subventionsmanagement und spricht über seine Erfahrungen mit Online-Marketing und dessen Auswirkungen auf sein Unternehmen. Erfahre, wie er Online-Marketing als Schlüsselstrategie für das Wachstum seines Unternehmens erkannte und welche Vision er für die Zukunft des Online-Marketings in seiner Branche hat.
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Top 10 Webflow Funktionen, die wir als Agentur seit 2017 lieben

Hast du genug von umständlichen oder veralteten Webseitenbaukästen? Wir arbeiten schon seit über 6 Jahren mit Webflow und möchten unsere 10 Lieblingsfunktionen mit dir teilen die uns jeden Tag helfen - diese Features sind ein echter Game Changer für uns.
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Kanzlei Marketing: So gewinnen Sie Mandanten

Jetzt Steuerberatungskanzlei sollte dies kenne: in 4 Schritten zum erfolgreichen Kanzleimarketing. Automatisierte Mandantenakquise, Experten-Status & Anerkennung!
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Online-Marketing Strategie: In 6 Schritten zum Ziel

Digitalisierung Ihres Marketings? Mehr Tipps zum Erstellen einer Online-Marketing-Strategie/ Marketingplan erfahren Sie in diesem Beitrag!
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Was ist ein Lead

Was genau war nochmal ein Lead? Aus dem englischen übersetzt bedeutet ›Lead‹ so viel wie Hinweis, oder Spur. Im Marketing spricht man von Leads, Leadgewinnung oder Leadgenerierung. Mit diesem Artikel bringen wir etwas Licht ins Dunkle.
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Verkaufen lernen

Sie sind selbstständig und möchten wissen, wie Sie Ihre Dienstleistung(en) an den Mann bringen? Sie planen die Gründung eines Unternehmens und möchten erfahren, wie Sie Ihre Produkte am einfachsten verkaufen können? Dann sind Sie hier genau richtig!
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B2B Online Marketing - So läuft es im Business!

Höchstwahrscheinlich sind Sie auf dieser Seite gelandet, weil Sie wissen möchten, welche Möglichkeiten- und Strategien es im Online-Marketing für den B2B-Bereich gibt? Hier erfahren Sie die richtige Antwort!
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Kunden gewinnen im digitalen Zeitalter

Jedes Unternehmen braucht Kunden. Ein Satz, der leicht dahingesagt ist. Tatsächlich kratzt er nur an der Oberfläche. Was Unternehmen wirklich brauchen, um zu florieren, sind zufriedene, treue Kunden in stetig wachsender Zahl. Egal, ob Ihr Betrieb gerade am Anfang steht oder weiter wachsen möchte: Mehr respektive neue Kunden zu gewinnen ist ein Prinzip, das Sie stets verfolgen sollten!
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Neugestaltung der Unternehmenswebsite

Mit diesen 11 Tipps bekommen Sie eine Top-Webseite! So wird die Neugestaltung Ihrer Unternehmenswebsite ein Erfolg!
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Webflow - ein umfassender CMS und Website-Builder

Webflow ist "the modern way to build for the web", sagt das Webflow-Marketing-Team. Dass Webflow mit Modernität glänzt, ist ganz außer Frage: Durch das System wird der Webseiten Bau für fast jeden zum Kinderspiel - Voraussetzungen sind lediglich einige Grundkenntnisse in puncto Programmiersprache. Webflow zählt also zu einer der stärksten Werkzeug für die visuelle Gestaltung, aber gleichzeitig auch CMS und Hosting-Plattform der Neuzeit. In diesem Ratgeber beleuchten wir nicht die Sonnenseite von Webflow - wir gehen eher der Frage nach, ob sich der ganze Spaß eigentlich lohnt und welche Projekte generell am besten für die Arbeit mit Webflow geeignet sind?