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Responsive Search Ads

Responsive Search Ads (RSA) sind seit Mitte 2022 das einzige Textanzeigenformat, das sich in Google-Ads-Suchkampagnen neu anlegen lässt. Wer Google-Suchanzeigen schaltet, arbeitet mit RSAs, bewusst oder nicht. Dieser Glossar-Eintrag erklärt, wie das Format funktioniert, zeigt ein konkretes B2B-Beispiel und benennt die Fehler, die Anzeigenbudgets unnötig belasten.

Was sind Responsive Search Ads?

Responsive Search Ads sind Textanzeigen in der Google-Suche, bei denen Werbetreibende bis zu 15 Titel und bis zu 4 Beschreibungen hinterlegen. Google kombiniert diese Elemente automatisch zu einer Anzeige, die zur jeweiligen Suchanfrage, zum Gerät und zum Nutzerverhalten passt. Das Format wurde 2021 zum Standard und löste die klassischen erweiterten Textanzeigen (ETAs) ab. Seit dem 30. Juni 2022 lassen sich keine neuen ETAs mehr anlegen; bestehende ETAs laufen weiter, können aber nicht mehr bearbeitet werden.

Der Grundgedanke dahinter: Anstatt eine feste Anzeigenstruktur zu schreiben, lieferst du Textbausteine. Google entscheidet, welche Kombination bei welcher Anfrage die beste Leistung erzielt. Das verschiebt die Arbeit von der manuellen Variantenpflege hin zur inhaltlichen Qualität der bereitgestellten Texte.

Wie funktionieren Responsive Search Ads?

Technische Limits und Zeichenvorgaben (Stand 2026)

Die folgenden Werte gelten nach aktuellem Stand der Google Ads Richtlinien; Änderungen durch Google sind jederzeit möglich:

  • Titel: bis zu 15, jeweils max. 30 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
  • Beschreibungen: bis zu 4, jeweils max. 90 Zeichen
  • Anzeigepfade: bis zu 2 optionale Pfadfelder, jeweils max. 15 Zeichen
  • Pro Ausspielung sichtbar: bis zu 3 Titel und 2 Beschreibungen gleichzeitig
  • Pro Anzeigengruppe: maximal 3 aktive RSAs

Aus 15 Titeln und 4 Beschreibungen kann Google theoretisch mehrere Tausend Kombinationen bilden. In der Praxis lernt das System schnell, welche davon für einen bestimmten Suchkontext funktionieren und spielt diese häufiger aus.

Kombinationslogik: So entscheidet Google

Google testet systematisch, welche Titel-Beschreibungs-Kombinationen bei welchen Suchanfragen die höchste Klickrate und Conversion-Rate erzielen. Das System optimiert dabei auf Signale wie Gerät, Tageszeit, Standort und die Absicht hinter der Suchanfrage. Wer inhaltlich unterschiedliche Titel schreibt, die jeweils eigenständige Botschaften transportieren, gibt Google mehr Spielraum für sinnvolle Kombinationen.

Pinning: Positionen fixieren, wenn es sein muss

Pinning bedeutet: Du erzwingst, dass ein bestimmter Titel immer an Position 1, 2 oder 3 erscheint, beziehungsweise eine Beschreibung immer an Position 1 oder 2. Das ist sinnvoll für rechtlich vorgeschriebene Hinweise (zum Beispiel Pflichtangaben zu Preisen) oder obligatorische Markennamen.

Übermäßiges Pinning schränkt Googles Lernfähigkeit jedoch erheblich ein. Wer jeden Titel fixiert, hat faktisch eine erweiterte Textanzeige nachgebaut und verliert den Hauptvorteil des Formats. Als Grundregel gilt: So wenig Pinning wie möglich, so viel wie nötig.

Anzeigeneffektivität: hilfreicher Indikator, kein Leistungsversprechen

Google bewertet jede RSA auf einer Skala von "Schlecht" über "Durchschnittlich" und "Gut" bis "Sehr gut". Diese Bewertung misst, wie viel Variationsvielfalt Google für Kombinationen hat, nicht die tatsächliche Werbewirkung. Eine RSA mit der Bewertung "Gut" kann besser konvertieren als eine mit "Sehr gut", wenn die Botschaft zum Suchenden passt. Die Anzeigeneffektivität ist ein nützlicher Anhaltspunkt beim Aufbau der Texte, aber kein Ziel an sich.

Automatisch erstellte Assets

Mit den automatisch erstellten Assets ergänzt Google auf Wunsch zusätzliche Titel und Beschreibungen, inzwischen auch mithilfe generativer KI. Grundlage sind die Zielseite, vorhandene Anzeigentexte und die Keywords der Anzeigengruppe. Die Funktion ist eine Opt-in-Einstellung auf Kampagnenebene und lässt sich jederzeit wieder deaktivieren. Für Unternehmen mit einer klar definierten Kommunikationslinie empfiehlt sich eine manuelle Prüfung der KI-generierten Vorschläge, bevor sie aktiv ausgespielt werden.

Team bespricht Google Ads RSA-Performance an einem Monitor mit Kampagnendaten (KI-generiert)
Responsive Search Ads entfalten ihre Wirkung erst, wenn Anzeigentext und Kampagnenziel aufeinander abgestimmt sind.

Praxisbeispiel: RSA für eine B2B-Dienstleistung

Das folgende Beispiel zeigt eine RSA für einen fiktiven Anbieter von Projektmanagement-Software für Agenturen. Die Titel sind nach drei inhaltlichen Kategorien aufgebaut: Nutzen, Beleg und Handlungsaufforderung. So kann Google fast jede Kombination bilden, ohne dass zwei Titel dieselbe Aussage wiederholen.

Titel-Varianten (je max. 30 Zeichen):

  • Nutzen: "Projekte ohne Chaos tracken" / "Weniger E-Mails, mehr Output" / "Echtzeit-Überblick für Teams"
  • Beleg: "4,8 Sterne auf Capterra" / "DSGVO-konform, Made in Germany" / "1.200+ Teams vertrauen uns"
  • CTA: "30 Tage kostenlos testen" / "Jetzt Demo vereinbaren" / "Kostenlos starten"

Beschreibungen (je max. 90 Zeichen):

  • "Alle Aufgaben, Fristen und Kommunikation an einem Ort. Ihr Team bleibt im Zeitplan."
  • "Über 1.200 Teams nutzen ProManage für reibungslose Abläufe. 30 Tage ohne Risiko testen."

Das Ergebnis: Google kann eine Anzeige mit "Projekte ohne Chaos tracken" + "4,8 Sterne auf Capterra" + "30 Tage kostenlos testen" zusammenstellen, ebenso wie "Echtzeit-Überblick für Teams" + "DSGVO-konform, Made in Germany" + "Jetzt Demo vereinbaren". In beiden Fällen entsteht eine kohärente Botschaft, ohne dass ein Titel einen anderen widerspricht. Das ist das Ziel beim Schreiben von RSA-Texten: ausreichend Vielfalt, aber ausschließlich sinnvolle Kombinationen.

Bedeutung für B2B, Landingpage und Qualitätsfaktor

Botschaft und Zielseite abstimmen

Der häufigste Grund, warum eine RSA zwar Klicks erzeugt, aber keine Anfragen: die Diskrepanz zwischen dem versprochenen Nutzen in der Anzeige und dem, was auf der Zielseite zu finden ist. Wer auf "30 Tage kostenlos testen" klickt, erwartet auf der Landingpage einen direkten Einstieg ins kostenlose Angebot, nicht die allgemeine Startseite. Anzeigentext und Zielseite sind zwei Teile desselben Versprechens. Wie sich Landingpages so aufbauen lassen, dass sie diese Erwartung einlösen, zeigt der Leitfaden Landingpage optimieren: Mehr Anfragen, gleicher Traffic.

Für B2B-Unternehmen, die ihre Landingpages auf einer modernen Plattform betreiben, bietet sich eine enge Verzahnung von Anzeigeninhalt und Seitenstruktur an. Warum sich für diesen Zweck eine professionell aufgebaute Webflow Website für Unternehmen lohnt, lässt sich an konkreten Ergebnissen ablesen.

Qualitätsfaktor und CPC

Google bewertet jedes Keyword-Anzeige-Landingpage-Gespann mit einem Qualitätsfaktor von 1 bis 10. Der Wert selbst fließt nicht in die Auktion ein, spiegelt aber die Faktoren wider, die dort zählen: erwartete Klickrate, Anzeigenrelevanz und Nutzererfahrung mit der Landingpage. Wer sie verbessert, zahlt in der Regel weniger pro Klick und erreicht bessere Positionen. Eine RSA trägt zum Qualitätsfaktor bei, wenn ihre Titel die gesuchten Begriffe enthalten und die Zielseite die Erwartung des Nutzers einlöst. Textkonsistenz von der Anzeige bis zur Seite ist damit ein direkt messbarer Kostenfaktor.

Weitere Stellschrauben, mit denen sich Google Ads Kampagnen effizienter gestalten lassen, beschreibt der Artikel Turbo-Tricks für Google-Anzeigen.

Botschaften testen ohne klassische A/B-Logik

RSAs testen keine zwei isolierten Varianten gegeneinander, wie ein klassischer A/B-Test es täte. Stattdessen lernt Google aus dem laufenden Betrieb, welche Kombinationen wirken. Das setzt voraus, dass genug Suchvolumen vorhanden ist. Für Kampagnen mit wenig Traffic empfiehlt sich eine bewusste Begrenzung der Titelanzahl, damit belastbare Daten entstehen, bevor zu viele Variablen gleichzeitig im Spiel sind. Die Anzeigenkombinationen-Ansicht im Google Ads Konto zeigt, welche Zusammenstellungen am häufigsten ausgespielt werden und wie sie performen.

Kampagnen-Dashboard zeigt Qualitätsfaktor, CTR und Conversion-Daten einer Google Ads RSA-Kampagne (KI-generiert)
Der Qualitätsfaktor, die Klickrate und die Conversion-Rate geben zusammen ein realistischeres Bild als die Anzeigeneffektivität allein.

Häufige Fehler bei Responsive Search Ads

Alle Titel anpinnen. Wer jeden Titel an eine feste Position fixiert, hat faktisch eine erweiterte Textanzeige nachgebaut. Google kann nichts testen, die Anzeigeneffektivität sinkt, und das Format verliert seinen Hauptvorteil.

Titel wiederholen sich inhaltlich. "Günstig", "Günstige Preise" und "Jetzt günstig kaufen" sind für Googles System Wiederholungen. Sie reduzieren die Kombinationsvielfalt und signalisieren gleichzeitig wenig Kreativität in der Botschaftsstrategie.

Keyword-Stuffing in allen Titeln. Jeden Titel mit demselben Hauptkeyword zu beginnen, macht die Anzeige aus Nutzersicht eintönig und aus Googles Sicht redundant. Eine gute Daumenregel: Das Keyword findet sich in einem oder zwei Titeln; der Rest ist für Nutzen, Beleg und Handlungsaufforderung reserviert.

Nur auf "Sehr gut" optimieren. Die Effektivitätsbewertung ist ein Indikator für Kombinationsvielfalt, kein Leistungsversprechen. Ein Konto mit niedrigem CPC und hoher Conversion-Rate bei der Bewertung "Gut" ist besser aufgestellt als ein Konto mit "Sehr gut" und schlechter Klickrate.

Zu wenige Titel. Wer nur die Pflichtminimum-Titel einträgt, verschenkt Erkenntnispotenzial. Für eine gute Anzeigeneffektivität empfiehlt Google, möglichst viele inhaltlich unterschiedliche Titel zu hinterlegen.

Wenn du für den Aufbau und die Betreuung deiner Google-Ads-Kampagnen professionelle Unterstützung suchst, findest du sie bei unserer Google Ads Agentur.

Zusammenfassung

Die entscheidende Variable bei Responsive Search Ads ist nicht die Technologie, sondern die Qualität der Textbausteine, die du lieferst. Je klarer du Nutzen, Beleg und Handlungsaufforderung in getrennten Titeln formulierst, desto besser kann Google sinnvolle Kombinationen bilden. Halte Pinning minimal, stimme Anzeigentext und Zielseite aufeinander ab und miss den Erfolg an CTR, Conversion-Rate und CPC, nicht an der Effektivitätsbewertung. Dann arbeitet das Format für dich.

Artikel von

Aleksey ist Gründer und Geschäftsführer von marketer UX. Als Experte für Vertrieb, SEO und Google Ads veröffentlicht er regelmäßig neue Artikel und Videos, um diese Themen für jeden zugänglich zu machen, der sein Marketing auf die nächste Stufe heben möchte.

Aleksey Rogalev

Responsive Search Ads

Responsive Search Ads (RSA) sind seit Mitte 2022 das einzige Textanzeigenformat, das sich in Google-Ads-Suchkampagnen neu anlegen lässt. Wer Google-Suchanzeigen schaltet, arbeitet mit RSAs, bewusst oder nicht. Dieser Glossar-Eintrag erklärt, wie das Format funktioniert, zeigt ein konkretes B2B-Beispiel und benennt die Fehler, die Anzeigenbudgets unnötig belasten.

Was sind Responsive Search Ads?

Responsive Search Ads sind Textanzeigen in der Google-Suche, bei denen Werbetreibende bis zu 15 Titel und bis zu 4 Beschreibungen hinterlegen. Google kombiniert diese Elemente automatisch zu einer Anzeige, die zur jeweiligen Suchanfrage, zum Gerät und zum Nutzerverhalten passt. Das Format wurde 2021 zum Standard und löste die klassischen erweiterten Textanzeigen (ETAs) ab. Seit dem 30. Juni 2022 lassen sich keine neuen ETAs mehr anlegen; bestehende ETAs laufen weiter, können aber nicht mehr bearbeitet werden.

Der Grundgedanke dahinter: Anstatt eine feste Anzeigenstruktur zu schreiben, lieferst du Textbausteine. Google entscheidet, welche Kombination bei welcher Anfrage die beste Leistung erzielt. Das verschiebt die Arbeit von der manuellen Variantenpflege hin zur inhaltlichen Qualität der bereitgestellten Texte.

Wie funktionieren Responsive Search Ads?

Technische Limits und Zeichenvorgaben (Stand 2026)

Die folgenden Werte gelten nach aktuellem Stand der Google Ads Richtlinien; Änderungen durch Google sind jederzeit möglich:

  • Titel: bis zu 15, jeweils max. 30 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
  • Beschreibungen: bis zu 4, jeweils max. 90 Zeichen
  • Anzeigepfade: bis zu 2 optionale Pfadfelder, jeweils max. 15 Zeichen
  • Pro Ausspielung sichtbar: bis zu 3 Titel und 2 Beschreibungen gleichzeitig
  • Pro Anzeigengruppe: maximal 3 aktive RSAs

Aus 15 Titeln und 4 Beschreibungen kann Google theoretisch mehrere Tausend Kombinationen bilden. In der Praxis lernt das System schnell, welche davon für einen bestimmten Suchkontext funktionieren und spielt diese häufiger aus.

Kombinationslogik: So entscheidet Google

Google testet systematisch, welche Titel-Beschreibungs-Kombinationen bei welchen Suchanfragen die höchste Klickrate und Conversion-Rate erzielen. Das System optimiert dabei auf Signale wie Gerät, Tageszeit, Standort und die Absicht hinter der Suchanfrage. Wer inhaltlich unterschiedliche Titel schreibt, die jeweils eigenständige Botschaften transportieren, gibt Google mehr Spielraum für sinnvolle Kombinationen.

Pinning: Positionen fixieren, wenn es sein muss

Pinning bedeutet: Du erzwingst, dass ein bestimmter Titel immer an Position 1, 2 oder 3 erscheint, beziehungsweise eine Beschreibung immer an Position 1 oder 2. Das ist sinnvoll für rechtlich vorgeschriebene Hinweise (zum Beispiel Pflichtangaben zu Preisen) oder obligatorische Markennamen.

Übermäßiges Pinning schränkt Googles Lernfähigkeit jedoch erheblich ein. Wer jeden Titel fixiert, hat faktisch eine erweiterte Textanzeige nachgebaut und verliert den Hauptvorteil des Formats. Als Grundregel gilt: So wenig Pinning wie möglich, so viel wie nötig.

Anzeigeneffektivität: hilfreicher Indikator, kein Leistungsversprechen

Google bewertet jede RSA auf einer Skala von "Schlecht" über "Durchschnittlich" und "Gut" bis "Sehr gut". Diese Bewertung misst, wie viel Variationsvielfalt Google für Kombinationen hat, nicht die tatsächliche Werbewirkung. Eine RSA mit der Bewertung "Gut" kann besser konvertieren als eine mit "Sehr gut", wenn die Botschaft zum Suchenden passt. Die Anzeigeneffektivität ist ein nützlicher Anhaltspunkt beim Aufbau der Texte, aber kein Ziel an sich.

Automatisch erstellte Assets

Mit den automatisch erstellten Assets ergänzt Google auf Wunsch zusätzliche Titel und Beschreibungen, inzwischen auch mithilfe generativer KI. Grundlage sind die Zielseite, vorhandene Anzeigentexte und die Keywords der Anzeigengruppe. Die Funktion ist eine Opt-in-Einstellung auf Kampagnenebene und lässt sich jederzeit wieder deaktivieren. Für Unternehmen mit einer klar definierten Kommunikationslinie empfiehlt sich eine manuelle Prüfung der KI-generierten Vorschläge, bevor sie aktiv ausgespielt werden.

Team bespricht Google Ads RSA-Performance an einem Monitor mit Kampagnendaten (KI-generiert)
Responsive Search Ads entfalten ihre Wirkung erst, wenn Anzeigentext und Kampagnenziel aufeinander abgestimmt sind.

Praxisbeispiel: RSA für eine B2B-Dienstleistung

Das folgende Beispiel zeigt eine RSA für einen fiktiven Anbieter von Projektmanagement-Software für Agenturen. Die Titel sind nach drei inhaltlichen Kategorien aufgebaut: Nutzen, Beleg und Handlungsaufforderung. So kann Google fast jede Kombination bilden, ohne dass zwei Titel dieselbe Aussage wiederholen.

Titel-Varianten (je max. 30 Zeichen):

  • Nutzen: "Projekte ohne Chaos tracken" / "Weniger E-Mails, mehr Output" / "Echtzeit-Überblick für Teams"
  • Beleg: "4,8 Sterne auf Capterra" / "DSGVO-konform, Made in Germany" / "1.200+ Teams vertrauen uns"
  • CTA: "30 Tage kostenlos testen" / "Jetzt Demo vereinbaren" / "Kostenlos starten"

Beschreibungen (je max. 90 Zeichen):

  • "Alle Aufgaben, Fristen und Kommunikation an einem Ort. Ihr Team bleibt im Zeitplan."
  • "Über 1.200 Teams nutzen ProManage für reibungslose Abläufe. 30 Tage ohne Risiko testen."

Das Ergebnis: Google kann eine Anzeige mit "Projekte ohne Chaos tracken" + "4,8 Sterne auf Capterra" + "30 Tage kostenlos testen" zusammenstellen, ebenso wie "Echtzeit-Überblick für Teams" + "DSGVO-konform, Made in Germany" + "Jetzt Demo vereinbaren". In beiden Fällen entsteht eine kohärente Botschaft, ohne dass ein Titel einen anderen widerspricht. Das ist das Ziel beim Schreiben von RSA-Texten: ausreichend Vielfalt, aber ausschließlich sinnvolle Kombinationen.

Bedeutung für B2B, Landingpage und Qualitätsfaktor

Botschaft und Zielseite abstimmen

Der häufigste Grund, warum eine RSA zwar Klicks erzeugt, aber keine Anfragen: die Diskrepanz zwischen dem versprochenen Nutzen in der Anzeige und dem, was auf der Zielseite zu finden ist. Wer auf "30 Tage kostenlos testen" klickt, erwartet auf der Landingpage einen direkten Einstieg ins kostenlose Angebot, nicht die allgemeine Startseite. Anzeigentext und Zielseite sind zwei Teile desselben Versprechens. Wie sich Landingpages so aufbauen lassen, dass sie diese Erwartung einlösen, zeigt der Leitfaden Landingpage optimieren: Mehr Anfragen, gleicher Traffic.

Für B2B-Unternehmen, die ihre Landingpages auf einer modernen Plattform betreiben, bietet sich eine enge Verzahnung von Anzeigeninhalt und Seitenstruktur an. Warum sich für diesen Zweck eine professionell aufgebaute Webflow Website für Unternehmen lohnt, lässt sich an konkreten Ergebnissen ablesen.

Qualitätsfaktor und CPC

Google bewertet jedes Keyword-Anzeige-Landingpage-Gespann mit einem Qualitätsfaktor von 1 bis 10. Der Wert selbst fließt nicht in die Auktion ein, spiegelt aber die Faktoren wider, die dort zählen: erwartete Klickrate, Anzeigenrelevanz und Nutzererfahrung mit der Landingpage. Wer sie verbessert, zahlt in der Regel weniger pro Klick und erreicht bessere Positionen. Eine RSA trägt zum Qualitätsfaktor bei, wenn ihre Titel die gesuchten Begriffe enthalten und die Zielseite die Erwartung des Nutzers einlöst. Textkonsistenz von der Anzeige bis zur Seite ist damit ein direkt messbarer Kostenfaktor.

Weitere Stellschrauben, mit denen sich Google Ads Kampagnen effizienter gestalten lassen, beschreibt der Artikel Turbo-Tricks für Google-Anzeigen.

Botschaften testen ohne klassische A/B-Logik

RSAs testen keine zwei isolierten Varianten gegeneinander, wie ein klassischer A/B-Test es täte. Stattdessen lernt Google aus dem laufenden Betrieb, welche Kombinationen wirken. Das setzt voraus, dass genug Suchvolumen vorhanden ist. Für Kampagnen mit wenig Traffic empfiehlt sich eine bewusste Begrenzung der Titelanzahl, damit belastbare Daten entstehen, bevor zu viele Variablen gleichzeitig im Spiel sind. Die Anzeigenkombinationen-Ansicht im Google Ads Konto zeigt, welche Zusammenstellungen am häufigsten ausgespielt werden und wie sie performen.

Kampagnen-Dashboard zeigt Qualitätsfaktor, CTR und Conversion-Daten einer Google Ads RSA-Kampagne (KI-generiert)
Der Qualitätsfaktor, die Klickrate und die Conversion-Rate geben zusammen ein realistischeres Bild als die Anzeigeneffektivität allein.

Häufige Fehler bei Responsive Search Ads

Alle Titel anpinnen. Wer jeden Titel an eine feste Position fixiert, hat faktisch eine erweiterte Textanzeige nachgebaut. Google kann nichts testen, die Anzeigeneffektivität sinkt, und das Format verliert seinen Hauptvorteil.

Titel wiederholen sich inhaltlich. "Günstig", "Günstige Preise" und "Jetzt günstig kaufen" sind für Googles System Wiederholungen. Sie reduzieren die Kombinationsvielfalt und signalisieren gleichzeitig wenig Kreativität in der Botschaftsstrategie.

Keyword-Stuffing in allen Titeln. Jeden Titel mit demselben Hauptkeyword zu beginnen, macht die Anzeige aus Nutzersicht eintönig und aus Googles Sicht redundant. Eine gute Daumenregel: Das Keyword findet sich in einem oder zwei Titeln; der Rest ist für Nutzen, Beleg und Handlungsaufforderung reserviert.

Nur auf "Sehr gut" optimieren. Die Effektivitätsbewertung ist ein Indikator für Kombinationsvielfalt, kein Leistungsversprechen. Ein Konto mit niedrigem CPC und hoher Conversion-Rate bei der Bewertung "Gut" ist besser aufgestellt als ein Konto mit "Sehr gut" und schlechter Klickrate.

Zu wenige Titel. Wer nur die Pflichtminimum-Titel einträgt, verschenkt Erkenntnispotenzial. Für eine gute Anzeigeneffektivität empfiehlt Google, möglichst viele inhaltlich unterschiedliche Titel zu hinterlegen.

Wenn du für den Aufbau und die Betreuung deiner Google-Ads-Kampagnen professionelle Unterstützung suchst, findest du sie bei unserer Google Ads Agentur.

Zusammenfassung

Die entscheidende Variable bei Responsive Search Ads ist nicht die Technologie, sondern die Qualität der Textbausteine, die du lieferst. Je klarer du Nutzen, Beleg und Handlungsaufforderung in getrennten Titeln formulierst, desto besser kann Google sinnvolle Kombinationen bilden. Halte Pinning minimal, stimme Anzeigentext und Zielseite aufeinander ab und miss den Erfolg an CTR, Conversion-Rate und CPC, nicht an der Effektivitätsbewertung. Dann arbeitet das Format für dich.

Aleksey Rogalev

Aleksey ist Gründer und Geschäftsführer der marketer UX GmbH. Als Experte für SEO und Google Ads veröffentlicht er regelmäßig neue Artikel und Videos, um diese Themen für alle verständlich zu machen, die ihr Marketing auf das nächste Level heben möchten.

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Google deaktiviert &num=100: Was die Änderung für SEO, Rank-Tracking & Tools bedeutet

Google hat still und leise eine tiefgreifende Änderung an der Suchfunktion vorgenommen, die große Auswirkungen auf SEO-Tools und das Monitoring von Rankings hat.
KI & Technologie
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llms.txt: Warum diese kleine Datei über Ihre zukünftige Sichtbarkeit bei Google & Co. entscheidet

Die KI-Revolution verändert die Spielregeln der SEO. Eine kleine Datei namens llms.txt ist entscheidend dafür, ob Ihre Website von KI-Systemen wie ChatGPT und Google Gemini verstanden und als relevante Quelle genutzt wird. Unser neuer Artikel erklärt, was llms.txt ist, warum es für Ihre Sichtbarkeit unerlässlich ist und wie Sie es in Webflow implementieren – von der einfachen manuellen Methode bis zur überlegenen dynamischen Lösung, die Ihnen einen echten Wettbewerbsvorteil sichert.
KI & Technologie
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Webseite mit KI erstellen

KI-Websites: Schnell, aber nicht nachhaltig. KI-Builder erstellen in Minuten einfache Seiten – ideal für Prototypen. Für Markenstrategie, komplexe Funktionen, rechtliche Sicherheit und langfristigen Erfolg braucht es jedoch Profis.
Webdesign & UX
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Webflow Agentur: Warum die richtige Partnerschaft über Ihren digitalen Erfolg entscheidet

Eine Webflow Agentur, die als verlässlicher Partner agiert, ist entscheidend für den digitalen Erfolg. Durch den gezielten Einsatz von Webflow wird das Fundament gelegt: hochperformante, SEO-optimierte und im Design flexible Websites. Die Agentur bietet einen ganzheitlichen Ansatz, der von der prämierten Web-Entwicklung über Branding bis zu SEO- und SEA-Strategien reicht. Nachweisbare Erfolge bei namhaften Kunden bestätigen die Kompetenz.
Online Marketing
6
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Aufbau Onlineshop: Vom Ladengeschäft zum Onlineshop – Ihr praxisnaher Leitfaden für den erfolgreichen Start

Vom Ladengeschäft zum erfolgreichen Onlineshop: Unser praxisnaher Leitfaden zeigt Schritt für Schritt, wie Unternehmen ihren Webshop aufbauen, die richtigen Shopsysteme wählen, Produkte optimal präsentieren und mit gezieltem Online Marketing Kunden gewinnen. Mit Checklisten, Tipps zu Usability, Conversion und Social Commerce gelingt der Einstieg in den E-Commerce sicher und effizient.
7
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Webflow & llms.txt: Unser Praxis-Test zeigt, was es wirklich bringt

Ist llms.txt der geheime Hebel für mehr Sichtbarkeit in der KI-Suche? Wir haben es auf unseren Webflow-Seiten getestet, die Daten analysiert und zeigen Ihnen die überraschenden Ergebnisse. Inklusive Praxis-Anleitung.
KI & Technologie
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GEO Agentur erklärt: Wie ChatGPT Ihr Unternehmen auf Google empfiehlt

58% aller Google-Suchen enden ohne Website-Klick. ChatGPT & KI-Systeme empfehlen bereits Ihre Konkurrenz statt Sie. Erfahren Sie, wie LLMO & GEO das ändern.
Webdesign & UX
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Webflow SEO Optimierung: 15 fortgeschrittene Strategien für maximale Sichtbarkeit

Entdecken Sie die Wahrheit über Webflow SEO mit 15 Profi-Strategien, die die meisten Agenturen verschweigen, um Ihr Ranking und Ihren ROI zu maximieren.
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Barrierefrei & DSGVO-konform: Wie iubenda Unternehmen bei der BFSG-Umsetzung unterstützt

Wie du deine Website ganz einfach barrierefrei machst und das mit nur einem Tool, das erfährst du, wenn du diesen Artikel liest.
Webdesign & UX
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Webflow vs. Storyblok: 10× SEO-Boost für KMU

Webflow vs. Storyblok: Welches CMS liefert KMU 10× mehr SEO-Erfolg? Steigere organischen Traffic und Rankings – jetzt den ultimativen Vergleich lesen!
Webdesign & UX
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Barrierefreiheitsstärkungsgesetz 2025: Die neue Pflicht zur digitalen Barrierefreiheit

Barrierefreiheit ist nicht einfach ein Feature deiner Website, sie ist essenziell. Daher tritt ab dem 28. Juni 2025 das BFSG (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz) in Kraft - bei Verstoß dagegen, droht bis zu 100.000 € hohe Geldstrafe. Erfahre, wie du deine Website ganz einfach barrierefrei machst und was du beachten unbedingt musst.
Online Marketing
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Überwacht und ausgenutzt: Die schockierende Wahrheit hinter deinem Online-Verhalten!

Wirst du wirklich nur von „deinen“ Geräten überwacht? Erfahre, wie deine Daten ausgenutzt werden, ohne dass du es merkst, und welche schockierende Wahrheit hinter deinem Online-Verhalten steckt.
Online Marketing
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Warum noch keiner auf die Idee gekommen ist: Der Turbo-Trick mit Google-Anzeigen!

Entdecke den geheimen Turbo-Trick, der deine Google-Anzeigen auf das nächste Level hebt. Warum ihn noch keiner vorher entdeckt hat und wie du damit dein Online-Marketing revolutionieren kannst.
Fallstudien
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Erfolgreich mit Webflow: relounge.club & marketer UX

Erfahren Sie, wie relounge.club mit Webflow & marketer UX technische Hürden überwand und mehr Leads generierte.
Online Marketing
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Experte erklärt: Was kostet Werbung bei Google? Beispielrechnung & Analyse

Erfahre vom Google Ads Experten Aleksey Rogalev, was Werbung bei Google kostet. Lerne die wichtigen Zahlen kennen, und berechne in 5 Minuten, ob es sich für dich lohnt.
SEO
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Suchmaschinenoptimierung (SEO): In nur 3 Monaten an die Spitze von Google

Ich räume mit SEO-Mythen auf, die dich aufhalten und zeige dir, wie du in nur 2-3 Monaten signifikante Google-Rankings für dein Business erreichst.
Online Marketing
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Lohnt sich ein Blog noch in 2024?

Entdecken Sie, warum Bloggen auch 2024 eine effektive Strategie für SEO und Markenbildung ist. Erfahren Sie von marketer UX die besten Tipps und Trends.
Online Marketing
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Website erstellen lassen: So findest du den perfekten Partner

Du willst eine Website erstellen lassen, aber weißt nicht, worauf es ankommt? Entdecke die 5 Säulen einer erfolgreichen Website und finde den idealen Partner für dein Projekt.
Online Marketing
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NIO Marketing: Wie du durch innovative Strategien echte Kundenbindung erreichst

Erfahre, wie NIO durch persönliche Kundeninteraktionen und innovative Marketingstrategien eine starke Community aufbaut und sich im Elektroautomarkt abhebt.
Webdesign & UX
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Webflow Intellimize: KI-gestützte Website-Optimierung bald möglich!

Webflow übernimmt Intellimize! Die neue Power-Kombination für KI-gestützte Website-Personalisierung und Optimierung.
SEO
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Google Seo Leak: Jeder kann auf Platz 1 kommen!

Entdecke die geheimen Google-Ranking-Faktoren! Der SEO-Leak vom 24. Mai 2023 offenbart, was wirklich zählt. Erfahre, wie du deine SEO-Strategie jetzt anpassen musst!
Fallstudien
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Marketing Psychologie: Tesla Webseite Analyse

Erfahren Sie, wie Tesla durch minimalistische Designs, emotionale Ansprache und intuitive Navigation die Psychologie seiner Zielgruppe nutzt, um seine Website erfolgreich zu gestalten.
Webdesign & UX
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Neuesten Webflow Features und Updates 2024

Es gibt einige spannende Neuerungen für Webflow, die die Plattform noch weiter verbessern und die Möglichkeiten für Webseiten-Ersteller erweitern. Heute werfen wir einen Blick auf die neuesten Updates und Features 2024, und erläutern die Vorteile für Webflow-User und Agenturen.
SEO
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Die 10 teuersten Domainnamen der Welt

Die teuersten Domainnamen der Welt kosten Millionen. Erfahre, welche Faktoren den Wert einer Domain beeinflussen und was die Top 10 der wertvollsten Domains sind.
SEO
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Local SEO 2026: Tipps, die lokale Kunden bringen

Local SEO entscheidet, wer bei lokalen Suchanfragen gefunden wird. Praxis-Tipps zu Google Business Profile 2026, NAP-Konsistenz, Bewertungsaufbau und Local Pack Optimierung für mehr lokale Kunden.
Webdesign & UX
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Die Kraft der Farbpsychologie im Marketing und Branding

Erfahren Sie, wie Farbpsychologie in Marketing und Branding Emotionen weckt, Kaufentscheidungen beeinflusst und Ihre Marke stärkt.
Fallstudien
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Tesla’s 2024 Einstieg in bezahlte Werbung: Erste sichtbare Schritte enthüllt

Entdecke Teslas neue Marketingstrategie 2024, die auf effizienter Content-Produktion basiert. Ein tiefgreifender Einblick in die Zukunft der Automobilwerbung von marketer UX.
Webflow
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Webflow vs. WordPress 2026: Der ultimative Vergleich

Webflow oder WordPress? Dieser sachliche 2026-Vergleich zeigt, wo jede Plattform bei Performance, Sicherheit und Kosten steht und für welchen Anwendungsfall welche Wahl die ehrlichere ist.
Online Marketing
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Tesla's neue Marketingstrategie 2025

Seit der Gründung von Tesla Inc. wurde vom Unternehmen nie ein einziger Cent in bezahlte Werbung investiert. Dieses Jahr wurde angekündigt, dass sich dies nun ändern wird. In diesem Artikel schauen wir uns an, was wir als Online-Marketing-Agentur daraus lernen können.
SEO
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Chat GPT Revolution - Doch wie nutzt du Sie richtig?

Was ist Chat GPT von OpenAI und wie nutzt man es richtig im Unternehmen. Welche Gefahren kannst du vermeiden und wieso kommst du in Zukunft an diesem SPrachmodell nicht mehr vorbei.
Online Marketing
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Werbung im Internet: Kanäle, Kosten und erste Schritte (Überblick 2026)

Google Ads, Social Media, Display oder SEO: Dieser Überblick zeigt, welche Werbeformen im Internet es gibt, was sie kosten und welcher Kanal für Ihr Unternehmen am meisten Sinn ergibt.
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Website erstellen lassen: Kosten 2026 realistisch einplanen

Eine professionelle Website erstellen zu lassen kostet in Deutschland zwischen 1.500 und 30.000 Euro. Welche Faktoren den Preis treiben, was seriöse Angebote enthalten und wie du das Budget realistisch planst.
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SEO Beratung: Ablauf, Kosten und der richtige Berater

SEO Beratung ist eine Diagnose: Sie zeigt dir, warum deine Website nicht rankt und was konkret dagegen zu tun ist. Ablauf, Kosten und Auswahlkriterien für professionelle SEO Beratung und den richtigen SEO Berater.
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Wie Klaus Hübner mit Online-Marketing das Wachstum seines Unternehmens ankurbelt

Klaus Hübner ist ein erfolgreicher Experte für Subventionsmanagement und spricht über seine Erfahrungen mit Online-Marketing und dessen Auswirkungen auf sein Unternehmen. Erfahre, wie er Online-Marketing als Schlüsselstrategie für das Wachstum seines Unternehmens erkannte und welche Vision er für die Zukunft des Online-Marketings in seiner Branche hat.
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Top 10 Webflow Funktionen, die wir als Agentur seit 2017 lieben

Hast du genug von umständlichen oder veralteten Webseitenbaukästen? Wir arbeiten schon seit über 6 Jahren mit Webflow und möchten unsere 10 Lieblingsfunktionen mit dir teilen die uns jeden Tag helfen - diese Features sind ein echter Game Changer für uns.
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Kanzlei Marketing: So gewinnen Sie Mandanten

Jetzt Steuerberatungskanzlei sollte dies kenne: in 4 Schritten zum erfolgreichen Kanzleimarketing. Automatisierte Mandantenakquise, Experten-Status & Anerkennung!
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Online-Marketing Strategie: In 6 Schritten zum Ziel

Digitalisierung Ihres Marketings? Mehr Tipps zum Erstellen einer Online-Marketing-Strategie/ Marketingplan erfahren Sie in diesem Beitrag!
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Was ist ein Lead

Was genau war nochmal ein Lead? Aus dem englischen übersetzt bedeutet ›Lead‹ so viel wie Hinweis, oder Spur. Im Marketing spricht man von Leads, Leadgewinnung oder Leadgenerierung. Mit diesem Artikel bringen wir etwas Licht ins Dunkle.
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Verkaufen lernen

Sie sind selbstständig und möchten wissen, wie Sie Ihre Dienstleistung(en) an den Mann bringen? Sie planen die Gründung eines Unternehmens und möchten erfahren, wie Sie Ihre Produkte am einfachsten verkaufen können? Dann sind Sie hier genau richtig!
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B2B Online Marketing - So läuft es im Business!

Höchstwahrscheinlich sind Sie auf dieser Seite gelandet, weil Sie wissen möchten, welche Möglichkeiten- und Strategien es im Online-Marketing für den B2B-Bereich gibt? Hier erfahren Sie die richtige Antwort!
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Kunden gewinnen im digitalen Zeitalter

Jedes Unternehmen braucht Kunden. Ein Satz, der leicht dahingesagt ist. Tatsächlich kratzt er nur an der Oberfläche. Was Unternehmen wirklich brauchen, um zu florieren, sind zufriedene, treue Kunden in stetig wachsender Zahl. Egal, ob Ihr Betrieb gerade am Anfang steht oder weiter wachsen möchte: Mehr respektive neue Kunden zu gewinnen ist ein Prinzip, das Sie stets verfolgen sollten!
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Neugestaltung der Unternehmenswebsite

Mit diesen 11 Tipps bekommen Sie eine Top-Webseite! So wird die Neugestaltung Ihrer Unternehmenswebsite ein Erfolg!
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Webflow - ein umfassender CMS und Website-Builder

Webflow ist "the modern way to build for the web", sagt das Webflow-Marketing-Team. Dass Webflow mit Modernität glänzt, ist ganz außer Frage: Durch das System wird der Webseiten Bau für fast jeden zum Kinderspiel - Voraussetzungen sind lediglich einige Grundkenntnisse in puncto Programmiersprache. Webflow zählt also zu einer der stärksten Werkzeug für die visuelle Gestaltung, aber gleichzeitig auch CMS und Hosting-Plattform der Neuzeit. In diesem Ratgeber beleuchten wir nicht die Sonnenseite von Webflow - wir gehen eher der Frage nach, ob sich der ganze Spaß eigentlich lohnt und welche Projekte generell am besten für die Arbeit mit Webflow geeignet sind?